Do, 29. März 2018

Konzerthaus Karlsruhe, 20.00 Uhr

KONSTANTIN WECKER - Trio

Poesie & Widerstand

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52,-/44,-/34,- € zzgl. Gebühren
Sitzplatz nummeriert
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präsentiert von:

Konstantin Wecker- Trio

 

Poesie und Musik mit Cello und Klavier

 

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Sein Name und seine Stimme rütteln wach. Seit über vier Jahrzehnten zählt Konstantin Wecker
zu den bedeutenden deutschen Liedermachern. Gestern. Heute. Und morgen.
Denn 2017/2018 geht der Musiker, Autorund Schauspieler anlässlich seines 70- sten Geburtstages

auf große Tournee. Der Titel: Poesie und Widerstand.

 

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70 Jahre Ungehorsam -­ verändert hat sich der Künstler in seinem Leben schon oft, ein
Anderer ist er nie geworden. Seit über 40 Jahren ist der Münchner ein Garant für volle Säle
und aufgeweckte Besucher. Genug war ihm eben nie genug, wenn er im Lauf seiner Karriere
zu träumerischen Liebesflügen ansetzte, durch stürmische Zeiten ging, sich Revolte gestattete,
liedestoll, wütend, zärtlich, inwendig warm und immer auch uferlos war. Auch wenn er allzu gerne

unter dem Blütenfall des Meeres am Strand lebte, ist er sich und seinen Anhängern
immer  treu geblieben. Denn seine Heimat ist die Bühne und sie wird es immer bleiben.
Also, kein Grund zu klagen. Obwohl, aufschreien möchte er schon Immer wieder.
Und immer öfter. Noch lauter seine Stimme erheben für die Schwachen, die Gestrandeten am
Rande der Gesellschaft, die seitlich Umgeknickten, die er schon immer mit seinem Melodien
und Texten in den Arm genommen hat. Seine Lieder und Schriften sind seit jeher die reinsten
Abbilder seiner Seele. Denn verbogen hat sich Konstantin Wecker nie, ein Song „Ich singe,
weil ich ein Lied hab“ ist und bleibt für ihn der freudigste und wahrhaftigste Grund zu singen.
Also alles beim Alten? Mitnichten. Jetzt, wo die soziale Kälte wieder grölend Einzug feiert in
Europa und in Deutschland, wehrt sich der Liedermacher nicht mehr so stark wie noch in den
70er-­ und 80er-­ Jahren dagegen, ein politischer Liedermacher zu sein:
„Ich wollte immer Liebeslieder schreiben. Schon als 18-­ Jähriger, als ich begonnen hatte,meine
Gedichte zu vertonen. Doch meine immer stärker werdende Wut über Neid, Hass und Profitgier
zwingen mich dazu, mich mehr denn je einzumischen.

 

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Doch die Liebe und die Zärtlichkeit ging dem Poeten nie verloren:
„Im Grund sind meine politischen Lieder Ausdruck meiner Liebe für die Menschen, meiner
Leidenschaft für den Humanismus.“ Konstantin Wecker gestattete sich schon immer eine ganze

Menge Leben, aus dem die schönsten Melodien sprudelten. Seine Musik ist ein stetiger
Fluss, ein Weg, auf dem ihn immer wieder großartige KollegInnen aus der internationalen
Musikszene begleitet haben. Darunter Joan Baez, Mercedes Sosa, Charlie Mariano, Arlo Guthrie,

Pete York, Pippo Pollina -­ um nur einige zu nennen.
Berührungsängste kannte Konstantin Wecker nie. Im Gegenteil. Seine Bühnenpartner waren
für ihn immer ein purer Gewinn, von ihnen hat er gelernt. Sich auf einen Stil festlegen wollte
und konnte er nicht: „Meine Musik folgt immer meinen Texten. Von Schubert bis Hardrock –
bei mir ist immer alles möglich.“  Und ist es noch immer. Dies werden die Besucher auch bei
seinen Konzerten in 2017/2018 spüren und erleben.
Neben seinem langjährigen Bühnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch
Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Programm dabei. Die begnadete Cellistin, die mit
ihrem Spiel sowohl in der Klassik, als auch in der Popwelt zuhause ist, steht seit längerem
mit Konstantin Wecker auf der Bühne.
Das aktuelle Programm steht auch für ein uferloses Werk mit über 2.500 Konzerten im deutschsprachigen Raum,
25 Studio-­, 17 Live- Alben, 52 Film-­und Fernsehmusiken, 28 Musicals und 12 Bühnenmusiken.

Link: www.wecker.de
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Tel. Kartenservice: 0721/3848772 oder persönlicher Kauf beim Ticketoffice Karlsruhe, im Hauptbahnhof bei Gleis 1

 

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